Autor/in

Lisa Lercher

geb. in der Steiermark, lebt seit 1989 in Wien und war nach Abschluss ihres Pädagogik-Studiums mehrere Jahre in der Informationsstelle gegen Gewalt der österreichischen Frauenhäuser und als Lehrbeauftragte an den Universitäten Wien, Klagenfurt und Graz tätig. Seit 1995 arbeitet sie als Referentin im Familienministerium. Nach der Veröffentlichung von Fachbüchern und -artikeln zu ihrem langjährigen Arbeitsschwerpunkt „Gewalt gegen Frauen und Kinder“, schreibt sie seit 2001 Kriminalromane und Kurzkrimis. Bislang bei Milena erschienen sind die Kriminalromane: Der letzte Akt (2001), Der Tote im Stall (2002), Ausgedient (2004), Die Mutprobe (2006). Für 2008 ist ein Kurzgeschichtenband in Vorbereitung. Blinde und sehbehinderte Personen können die Krimis bei der Hörbücherei des österreichischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes ausleihen. Für die Geschichte „Neue Zeiten“, hat Lisa Lercher 2003 den Luitpold-Stern Förderungspreis erhalten, der Kurzkrimi „IsDinL“ war für den Kärntner Krimipreis 2006 nominiert. „Ausgedient“ wurde für den deutschen Frauenkrimipreis 2004 nominiert. Lisa Lercher ist Mitfrau der mörderischen Schwestern, des Syndikats, der A.I.E.P. und des Österreichischen Schriftstellerverbandes.

Website:

www.krimiautorinnen.at

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