Franziska Tausig

SHANGHAI PASSAGE

„Zwei Passagen auf dem Dampfer USARAMO nach Shanghai frei.“ Das Schicksal einer jüdischen Familie im Wien der späten 1930er Jahre, die unprätentiöse Lebensgeschichte einer Vertriebenen, die dank ihrer köstlichen Apfelstrudel in Shanghai überlebt.

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Fred Heller

Das Leben beginnt noch einmal

Schicksale der Emigration

Fred Hellers Ehrenbuch der Emigration mit 48 wahren Geschichten. Heller, der vor den Nazis nach Montevideo flüchtete, setzte mit diesem Buch den unbekannten Flüchtlingen ein literarisches Denkmal – dieses erfährt nun seine wohlverdiente Neuauflage.

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Evelyn Steinthaler

Wien 1945

70 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs in Wien. Die spannende Chronik des bewegten Jahres 1945 samt Erinnerungen von ZeitzeugInnen an das Kriegsende und die ersten Schritte in eine neue Zeit.

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Lilian M. Bader

Ein Leben ist nicht genug

Memoiren einer Wiener Jüdin

Autobiografische Erinnerungen an eine verlorene Welt zwischen dem Alsergrund in Wien und New York. Ein historisch hochinteressanter Fund aus dem Archiv des New Yorker Leo-Baeck-Instituts.

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Lisa Rettl, Peter Pirker

Ich war mit Freuden dabei

Der KZ-Arzt Sigbert Ramsauer - Eine österreichische Geschichte

„Die Juden mögen wir nicht“, schwadronierte Sigbert Ramsauer, ehemaliger SS-Arzt im KZ am Loiblpass, amnestierter Kriegsverbrecher und praktischer Arzt in Klagenfurt, Anfang der 1990er Jahre in einem TV-Interview. Und zu seiner Rolle im NS-Getriebe erklärte vor laufender Kamera freimütig: „Ich war mit Freuden dabei!“

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Wolfgang Fritz

Die Geschichte von Hans und Hedi

Chronik zweier Hinrichtungen

Die Geschichte von Hans und Hedi dokumentiert die erschütternden Ausmaße der nationalsozialistischen Terrorjustiz am Beispiel des Lebens und Sterbens des Ehepaars Schneider.

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Dieter J. Hecht, Eleonore Lappin, Lisa Rettl (Hg.)

1938. Auftakt zur Shoah in Österreich

Orte – Bilder – Erinnerungen

Die Broschüre stellt die Ereignisse des Jahres 1938 aus der
Sichtweise und dem Erfahrungshorizont von Jüdinnen und
Juden dar. Das Vorgehen gegen die österreichische jüdische Bevölkerung nach dem "Anschluss" 1938 gilt als wichtiger Schritt zur Radikalisierung der nationalsozialistischen Verfolgungspolitik im gesamten Deutschen Reich.

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Vilma Neuwirth

Glockengasse 29

Eine jüdische Arbeiterfamilie in Wien

Vilma Neuwirths Erinnerungen dokumentieren auf einzigartige Weise den Überlebenskampf einer jüdischen Wiener Arbeiterfamilie.
Ein seltenes und kraftvolles Zeugnis der österreichischen Vergangenheit.
Mit einem Vorwort von Elfriede Jelinek.

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Rosa Puhm

Trennung in Gorki

Erinnerungen an die Zukunft

Von Hoffnungen und Enttäuschungen: Die Lebensgeschichte einer überzeugten österreichischen Kommunistin.

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Else Feldmann

Löwenzahn

Eine Kindheit

Es ist eine Welt der Frauen und Mädchen, die sie schildert … Familienerhalterinnen, Lehrerinnen, Nachtarbeiterinnen, Hausbesorgerinnen, Alleinstehende, Witwen, Hausmädchen, Prostituierte und die Generation der Töchter im proletarischen Milieu Wiens zu Beginn des letzten Jahrhunderts.

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Else Feldmann

Martha und Antonia

Die berührende Geschichte zweier Schwestern, die zur Zeit der "Belle Epoque" im Vorstadtmilieu Wiens um ein menschenwürdiges Überleben kämpfen, erzählt von der 1942 im Lager Sóbibor ermordeten Schriftstellerin.

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