Fred Heller

Das Leben beginnt noch einmal

Schicksale der Emigration

Fred Hellers Ehrenbuch der Emigration mit 48 wahren Geschichten. Heller, der vor den Nazis nach Montevideo flüchtete, setzte mit diesem Buch den unbekannten Flüchtlingen ein literarisches Denkmal – dieses erfährt nun seine wohlverdiente Neuauflage.

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Evelyn Steinthaler

Wien 1945

70 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs in Wien. Die spannende Chronik des bewegten Jahres 1945 samt Erinnerungen von ZeitzeugInnen an das Kriegsende und die ersten Schritte in eine neue Zeit.

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Lilian M. Bader

Ein Leben ist nicht genug

Memoiren einer Wiener Jüdin

Autobiografische Erinnerungen an eine verlorene Welt zwischen dem Alsergrund in Wien und New York. Ein historisch hochinteressanter Fund aus dem Archiv des New Yorker Leo-Baeck-Instituts.

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Lisa Rettl, Peter Pirker

Ich war mit Freuden dabei

Der KZ-Arzt Sigbert Ramsauer - Eine österreichische Geschichte

„Die Juden mögen wir nicht“, schwadronierte Sigbert Ramsauer, ehemaliger SS-Arzt im KZ am Loiblpass, amnestierter Kriegsverbrecher und praktischer Arzt in Klagenfurt, Anfang der 1990er Jahre in einem TV-Interview. Und zu seiner Rolle im NS-Getriebe erklärte vor laufender Kamera freimütig: „Ich war mit Freuden dabei!“

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Hilde Spiel

Rückkehr nach Wien

Ein Tagebuch

Hilde Spiels literarisches und persönliches Dokument
der österreichischen Nachkriegszeit.

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Mali Fritz, Hermine Jursa

Es lebe das Leben

Tage nach Ravensbrück

Ein tiefgehender Bericht über eine Odyssee während der letzten Kriegstage 1945: Der Heimweg von Ravensbrück nach Wien.
Über ihre persönlichen Erfahrungen, Beobachtungen und die ungebändigte Lust am Überleben schrieben die beiden Frauen fast 40 Jahre später.
Ein spannend und mitreißend geschriebener Bericht über ihren Weg aus der Hölle zurück ins Leben.

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Evelyn Steinthaler (Hg.)

Frauen 1938

Verfolgte – Widerständige – Mitläuferinnen

70 Jahre nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten im März 1938 erscheint 2008 das Buch über Täterinnen, Verfolgte und Mitläuferinnen.
Abseits der Faszination des Bösen folgt Frauen 1938 anhand von Interviews mit Zeitzeuginnen (Ceija Stojka, Dagmar Ostermann, Katharina Sasso , ua.) und literarischen (Sabine Gruber, Elfriede Jelinek, ua.), sowie historischen Beiträgen, den Spuren von Österreicherinnen nach dem „Anschluss“, und bereichert die Diskussion um neue und sehr interessante Beiträge.

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Irmtraut Karlsson, Manfred Kerry, Tina Walzer (Hg.)

... lebte in der Josefstadt

Steine der Erinnerung 1938–1945

Ein historischer Spaziergang durch die Wiener Josefstadt – vor, während und nach dem Ende des NS-Regimes.

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Rosa Puhm

Trennung in Gorki

Erinnerungen an die Zukunft

Von Hoffnungen und Enttäuschungen: Die Lebensgeschichte einer überzeugten österreichischen Kommunistin.

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Else Feldmann

Löwenzahn

Eine Kindheit

Es ist eine Welt der Frauen und Mädchen, die sie schildert … Familienerhalterinnen, Lehrerinnen, Nachtarbeiterinnen, Hausbesorgerinnen, Alleinstehende, Witwen, Hausmädchen, Prostituierte und die Generation der Töchter im proletarischen Milieu Wiens zu Beginn des letzten Jahrhunderts.

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Else Feldmann

Martha und Antonia

Die berührende Geschichte zweier Schwestern, die zur Zeit der "Belle Epoque" im Vorstadtmilieu Wiens um ein menschenwürdiges Überleben kämpfen, erzählt von der 1942 im Lager Sóbibor ermordeten Schriftstellerin.

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