Else Feldmann

Der Leib der Mutter

Der Journalist Absalon Laich kehrt aus New York nach Wien zurück. Der empathische Absalon wird tagtäglich Zeuge der Bitterkeit des Lebens der „kleinen Leute“, einer Welt voller Armut, die stark auf das Gemüt der Menschen abfärbt.

>>> weitere Infos zum Buch

Vilma Neuwirth

Glockengasse 29

Eine jüdische Arbeiterfamilie in Wien

Vilma Neuwirths autobiografische Erinnerungen dokumentieren auf einzigartige Weise den Überlebenskampf einer jüdischen Arbeiterfamilie in Wien. Eine couragierte Mutter und ihre beherzten Kinder finden immer wieder Möglichkeiten, gegen die antisemitischen Nachbarn anzukämpfen.

>>> weitere Infos zum Buch

Hugo Bettauer

Die Stadt ohne Juden

Hugo Bettauers bekanntester Roman, in dem er 1922 schilderte, wie sich Wien entwickeln würde, wenn alle Juden auswandern müssten. Er griff damit den in Wien immer offensiver zutage tretenden Antisemitismus auf, glaubte aber dennoch an ein friedliches Zusammenleben der Religionen.

>>> weitere Infos zum Buch

Juliane Kay

MADAME GEHT AUF REISEN

Ein höchst charmanter, sehr humorvoller Roman aus den Sechziger Jahren, als Frauen noch sehr beschränkte berufl iche Möglichkeiten hatten – wer die soziale Leiter hinaufklettern wollte, musste reich heiraten. Als Delia Fintsch im Lotto gewinnt, verändert das ihr Leben, sie kauft ein Auto und reist nach Paris.

>>> weitere Infos zum Buch

Franziska zu Reventlow

Herrn Dames Aufzeichnungen

Eine frühe Satire über Aberglauben, Magie und freie Liebe. Franziska zu Reventlow lässt einen jungen Mann nach München kommen und in den Kreis der Kosmiker eintreten. Eine bunte Mischung aus vergangenen Kulturen und Welttheorien bestimmt deren Denken und ausschweifende Feste. Dame verliebt sich, Dame ist fasziniert, aber am Ende der Faschingszeit ist der Spuk vorüber.

>>> weitere Infos zum Buch

Franziska Tausig

SHANGHAI PASSAGE

„Zwei Passagen auf dem Dampfer USARAMO nach Shanghai frei.“ Das Schicksal einer jüdischen Familie im Wien der späten 1930er Jahre, die unprätentiöse Lebensgeschichte einer Vertriebenen, die dank ihrer köstlichen Apfelstrudel in Shanghai überlebt.

>>> weitere Infos zum Buch

Juliane Kay

Zwei in Italien

Ein Mann und eine Frau fahren mit dem Automobil nach Italien. Beide sind alleinstehend, man ist bereits in der reiferen Lebensphase angekommen und weiß um die Gefahren des Sich-Verliebens. Man hat Respekt vor der Liebe und noch mehr vor ernsthaften Beziehungen. Ein Sittenbild der fünfziger Jahre, flüssig und modern erzählt.

>>> weitere Infos zum Buch

Eugen Szatmari

BERLIN

Eugen Szatmaris schwelgerisch-feuilletonistischer Reiseführer entführt uns in das Berlin von 1927 und ermöglicht uns wertvolle Einblicke in die damalige Zeit. Als E.T.A. Hoffmann und Heinrich Heine bei Lutter und Wegner täglich ihren Wein tranken. Als Richard Tauber mit Rudolfo Valentino und Charlie Chaplin noch einen Schlummertrunk an der Bar im Adlon kippte. Als sich Alt und Jung im Jänner beim großen Bockbierfest trafen.

>>> weitere Infos zum Buch

Ludwig Hirschfeld

WIEN

Ludwig Hirschfelds charmanter feuilletonistischer Reiseführer entführt uns in das Wien der späten 1920er Jahre. Als im Sacher noch keine alleinsitzenden Frauen bedient wurden. Als es kaum Bierlokale in der Stadt gab. Als man sich noch Eintänzer beim Kellner bestellen konnte, wenn der Gatte keine Lust hatte.

>>> weitere Infos zum Buch

Joe Lederer

BRING MICH HEIM

Joe Lederer erzählt in ihrem stilistisch treffsicheren Roman von der feinen Gesellschaft und ihrer Dekadenz und Verlorenheit. Einsamkeit, lange Nächte, Rausch und kein Daheim. Von Liebschaften, die kommen und gehen, von Rastlosigkeit und Stillstand im Luxus. Ein Klassiker mit feiner Klinge, wiederentdeckt.

>>> weitere Infos zum Buch

Friedo Lampe

SEPTEMBERGEWITTER

An einem Septemberspätnachmittag vor dem Ersten Weltkrieg blicken die Reisenden in einem Fesselballon auf eine kleine Stadt am Fluss hinab. Alles sieht so friedlich aus. Doch der Schein trügt, eine junge Frau wurde ermordet, ein Vater wird betrauert, und der böse Emil ärgert die kleinen Mädchen.

>>> weitere Infos zum Buch

Gina Kaus

Der Teufel nebenan

Der junge Albert heiratet die ein paar Jahre ältere und reiche Melanie. Die Ehe entwickelt sich alsbald zum Desaster. Gina Kaus’ leidenschaftlicher Romanklassiker über Eifersucht und ein Paar, das sich gegenseitig fast in den Wahnsinn treibt.

>>> weitere Infos zum Buch

Gina Kaus

Luxusdampfer

Gina Kaus erzählt in ihrem packenden Roman meisterhaft von den vielfältigen Menschenschicksalen auf einem Luxusdampfer; virtuos durchleuchtet sie die Passagiere auf dem Schiff und spürt deren verborgene Sehnsüchte und Leidenschaften auf.

>>> weitere Infos zum Buch

Leonhard Frank

Die Räuberbande

Für seinen sensationellen Debütroman erhielt Leonhard Frank 1914 den Fontane-Preis. Die berührende Geschichte von zwölf Jugendlichen, die gegen die Welt der Erwachsenen rebellieren, spiegelte damals die Gefühle einer ganzen Generation wider und gilt bis heute als Meisterstück.

>>> weitere Infos zum Buch

Andreas Latzko

Friedensgericht

Andreas Latzko stellt in seinem 1919 erschienenen Roman den Krieg selbst literarisch vor ein Friedensgericht. Ein leidenschaftliches Plädoyer für eine mündige Gesellschaft, für Bürger, die sich gegen den Krieg entscheiden, sich ihrer Verantwortung als Menschen stellen und nicht bloß Befehlsempfänger sind.

>>> weitere Infos zum Buch

Karl Tschuppik

Ein Sohn aus gutem Hause

Karl Tschuppiks glorioser Familienroman entführt uns in die Zeit der k. und k. Monarchie, beginnend Anfang des letzten Jahrhunderts, endend am Vortag des Ersten Weltkriegs. Einer der schönsten Romane über das Leben und die Gesellschaft zu Zeiten Kaiser Franz Josephs – wiederentdeckt!

>>> weitere Infos zum Buch

Thea Von Harbou

Metropolis

Metropolis: die glitzernde Stadt der Zukunft.
Die Liebe: Mittlerin zwischen Arm und Reich.

Entdecken Sie den Originalroman zu Fritz Langs Kultfilm 90 Jahre nach seinem ersten Erscheinen.

>>> weitere Infos zum Buch

Hugo Bettauer

Der Herr auf der Galgenleiter

Ein Tag aus dem Leben eines Normalmenschen und 7 Geschichten aus dem Alltag

Ein Tag im Leben des Lothar Leichtwag. Korrupte Banker und Diplomaten, enttäuschte Liebe und die ewige Frage nach der Moral: Hugo Bettauer, im Herzen Idealist, erzählt mit gekonnter Leichtigkeit die Geschichte von Fall und Läuterung eines Wiener Lebemannes im Jahre 1922.

>>> weitere Infos zum Buch

Robert Neumann

Die Puppen von Poshansk

»Die Puppen von Poshansk« packend, bitterböse und 60 Jahre nach der Erstveröffentlichung endlich wieder zugänglich gemacht!

In dieser bitterbösen Satire auf den Kalten Krieg tummeln sich im sibirischen Poshansk verzweifelte amerikanische Präsidentschaftskandidaten, sexsüchtige Stalinistinnen und brutale Nazischergen. Währenddessen proben unbeugsame Gulaghäftlinge den Aufstand gegen Stalin. Die Stunden der Diktatur scheinen gezählt.

>>> weitere Infos zum Buch

Rudolf Brunngraber

Prozeß auf Tod und Leben

Wieder entdeckt: Einer der wichtigsten Romane des 20. Jahrhunderts zum Thema Antisemitismus, basierend auf einer wahren Begebenheit und prominent verfilmt von Georg Wilhelm Pabst.

>>> weitere Infos zum Buch

Hilde Spiel

Verwirrung am Wolfgangsee

Zum 100.Geburtstag der Grande Dame der Österreichischen Literatur: Hilde Spiel.
Die Neuauflage eines Romans ihres Frühwerks.

>>> weitere Infos zum Buch

Peter Cheyney

Lemmy schießt nicht auf Blondinen

Für böse Buben: Harte Schwinger.
Für schöne Mädchen: Kuss auf Kuss.
Pausenlos die tollsten Dinger:
Eddie ist ein Hochgenuß!
Ein Pulp-Krimi der Sonderklasse!
In der Hauptrolle: Eddie Constantine
--- Achtung! Politisch unkorrekt! ---

>>> weitere Infos zum Buch

Langston Hughes

Simpel spricht sich aus

Rasende Dialoge im Slang und Mikrokosmos von Harlem, New York City.

>>> weitere Infos zum Buch

Else Feldmann

Martha und Antonia

Die berührende Geschichte zweier Schwestern, die zur Zeit der "Belle Epoque" im Vorstadtmilieu Wiens um ein menschenwürdiges Überleben kämpfen, erzählt von der 1942 im Lager Sóbibor ermordeten Schriftstellerin.

>>> weitere Infos zum Buch

Top