• Peter Waldeck

    Spaß und Schulden am Neustifter Kirtag

    1985, Neustifter Kirtag. Die konservative Politprominenz drängelt sich beim alljährlichen Winzer-Event. Es wird genetzwerkt und getrunken, alle wollen Erhard Busek die Hand schütteln und gemeinsam über Kreisky schimpfen. Dieser hochoriginelle Roman schildert einen Nachmittag inmitten dieses zutiefst österreichischen Schauspiels.
  • Bernhard Moshammer

    Die Holzapfel Schwestern

    Frauen im Wald, die sich um sich selbst kümmern und niemandem vertrauen, in einer Welt, in der das Gesetz des Stärkeren regiert. Der große Erzähler Bernhard Moshammer entwirft in seinem neuen Roman ein archaisches Sittengemälde, er singt das Lied der menschlichen Natur – aber es ist kein sanftes Wiegenlied.
  • Robert Adler

    Bitte das Rollo runterlassen, damit die drei Waschbären draussen nicht reinschauen können

    Was erlebt man als Pfleger tagtäglich in einem Altenpflegeheim? Seit 19 Monaten ist Robert Adler als Betreuer in einem Seniorenzentrum angestellt und erlebt dort sehr unterhaltsame und lustige, aber auch sehr berührende und traurige Momente. Ob philosophisch, soziologisch oder psychologisch betrachtet – die Erfahrungen, die er in seiner Arbeit macht, sind auf vielen Ebenen spannend, lehrreich und interessant.
  • Vera Ferra-Mikura

    Die Sackgasse

    1947 erschien das Romandebüt „Die Sackgasse“ der damals 24-jährigen Vera Ferra, die kurze Zeit später als Vera Ferra-Mikura als Kinder- und Jugendbuchautorin berühmt werden sollte. Die wichtigsten Literaturvermittler der Nachkriegsjahre, etwa Hans Weigel, Rudolf Felmayr oder Otto Basil, hielten sie für eine der originellsten Schriftstellerinnen ihrer Generation.
  • Franziska Tausig

    Shanghai Passage

    „Zwei Passagen auf dem Dampfer USARAMO nach Shanghai frei.“ Das Schicksal einer jüdischen Familie im Wien der späten 1930er Jahre, die unprätentiöse Lebensgeschichte einer Vertriebenen, die dank ihrer köstlichen Apfelstrudel in Shanghai überlebt.

Herbst 2022

+++ EIN DANKESCHÖN +++

Liebe Bücherfreundinnen & Bücherfreunde,

Wir möchten uns bei allen Menschen für ihre Unterstützung durch das rege Ankaufen unserer Bücher seit Beginn der Corona-Krise sehr, sehr bedanken! Mit Ihrer Hilfe und dank Ihres Interesses haben wir nun doch noch Grund zur Freude. Solidarität und begeisterter Leseeifer ... beides gibt es! Das motiviert uns sehr. DANKE! DANKE! (Bitte bestellen Sie aber auch weiterhin nicht nur die ewigen Bestseller, sondern gehen Sie auch fernab davon auf Entdeckungsreise, Sie werden es bestimmt nicht bereuen. Viele AutorInnen freuen sich dann sehr und die kleinen Verlage arbeiten doch auch so gut!)

Beste Grüße,
Milena & alle Töchter und Söhne!

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