• Peter Scher Hermann Sinsheimer

    MÜNCHEN – Was nicht im Baedeker steht

    Dieser originelle, feuilletonistische Reiseführer entführt uns in das München von 1928 und berichtet „vom Valentin, vom Ringelnatz und anderen Raritäten“, „vom Umgang mit den Eingeborenen“, „von der beruhigenden Kellnerin“, und bietet uns einzigartige Einblicke in die damalige Zeit.
  • Juliane Kay

    Zwei in Italien

    Ein Mann und eine Frau fahren mit dem Automobil nach Italien. Beide sind alleinstehend, man ist bereits in der reiferen Lebensphase angekommen und weiß um die Gefahren des Sich-Verliebens. Man hat Respekt vor der Liebe und noch mehr vor ernsthaften Beziehungen. Ein Sittenbild der fünfziger Jahre, flüssig und modern erzählt.
  • Katharina Tiwald

    Mit Elfriede durch die Hölle

    Die Hölle? Die liegt am Flughafen Schwechat – wo Himmel und Erde einander berühren. Und niemand anderer als Elfriede Jelinek ist der perfekte Guide durch die zeitgenössische Hölle, wo – so wie bei Dante – die Sünder von heute unterwegs sind. Ein literarisches Schurkenstück der Sonderklasse.
  • Jan Kossdorff

    Horak am Ende der Welt

    Es ist der Sommer 2018. Jakob Horak, Mittvierziger, Romanautor, ist mit seiner Freundin auf Lesetour durchs österreichische Hinterland. Letzter Stopp: Heidenholz, Waldviertel. Hier hat er die Sommer seiner Jugend verbracht. Als er schlechte Nachrichten von seinem Verlag erhält, hat die Landidylle aber schnell ein Ende. Horak begibt sich mit seinem Jugendfahrrad auf Wanderschaft – und überraschende Begegnungen leiten einen neuen Lebensabschnitt ein.
  • Wolfgang Millendorfer

    Kopf über Wasser

    Das Leben ist kein Hallenbad. Oder doch? Ein Roman, der tief eintaucht in die Atmosphäre eines alten Hallenbads samt seinen trinkfesten Gästen. Erzählerischer Charme und viel Humor treffen auf Horror. Denn auch ein Politiker kommt darin vor.

Herbst 2021

+++ EIN DANKESCHÖN +++

Liebe Bücherfreundinnen & Bücherfreunde,

Wir möchten uns bei allen Menschen für ihre Unterstützung durch das rege Ankaufen unserer Bücher seit Beginn der Corona-Krise sehr, sehr bedanken! Mit Ihrer Hilfe und dank Ihres Interesses haben wir nun doch noch Grund zur Freude. Solidarität und begeisterter Leseeifer ... beides gibt es! Das motiviert uns sehr. DANKE! DANKE! (Bitte bestellen Sie aber auch weiterhin nicht nur die ewigen Bestseller, sondern gehen Sie auch fernab davon auf Entdeckungsreise, Sie werden es bestimmt nicht bereuen. Viele AutorInnen freuen sich dann sehr und die kleinen Verlage arbeiten doch auch so gut!)

Beste Grüße,
Milena & alle Töchter und Söhne!

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